Apr 13

Maibummel FlyerNachdem sich der letztjährige Ford Boyard Maibummel als grosses Spässchen erwiesen hat, erlaubt uns die Schulkommission in diesem Jahr grosszügigerweise einen zweitägigen Ausflug!

Was geht:

Auf 1454 MüM, eingebettet zwischen saftigen Alpweiden und märchenhaften Wäldern, liegt die prächtige Schwarzwaldalp – der Ausgangspunkt für die vielfältigen Aktivitäten auf unserem Maibummel: Zum Cheerhubel wandere, im Hornseeli bade und plegere, ein Herbarium erstellen, Tee brauen, den Bach anzünden oder ein Lagerfeuer stauen… Speziell gut für uns ist, dass es auf der Alp auch eine Beiz hat.

Du kannst mehr als zehn Minuten geradeaus gehen und dir schon selbst die Wanderfinken zubinden? Dann frag deine Eltern ob du mitkommen darfst und melde dich an. Alle weiteren Zulassungsbedingungen, den Infobrief für deine Eltern und die Packliste findest du hier.

Datum: 24./25. Mai 2008

Abfahrt: Samstag 24. Mai (Zug Bern ab: 08:04 Gleis 5, Zug Thun ab: 08:22 Gleis 1)

Rückkehr: Sonntag 25. Mai, Nami

Kosten: Übernachtung + Abend- und Morgenessen 75.- (exkl. Getränke) + Zug und Poschi ca. 50.- (Basis Halbtax)

em-link[7:Zur Anmeldung] – Achtung es gibt nur 28 Plätze, es gilt wie immer dr Ender isch dr Gschwinder. Wir schicken dann Mail mit Details wann wo und so.

Wir freuen uns auf dich!

Dein Ford Boyard Team

Aug 5

Strättligburg, Gwatt (Thun) 05. August 2006, 12.00, Terminal B, Gate 4: Auf verschiedenen Pfaden (me weis nüt Gneuers) trafen die Teilnehmer ein, im Gepäck unter anderem CCRebreather, Nitroxfilteranlagen und Wanderstöcke der allerschwersten Gattung. Dank der bevorstehenden Reise um die Welt und Freibier noch vor dem Mittagessen, verbreitete sich recht euphorische Stimmung unter den Teilnehmern. “Entdecke die Welt” lautete die Ansage trotz nass kaltem Sommerwetter. Freibier zum Zweiten, Einteilung der Expeditionsgruppen und los ging’s!

Nicht minder spektakulär als die Gonzalo-Pizarro-Expedition 1540–1542, bot die Entdeckungsreise den Teilnehmenden Gelegenheit, sich auf praktisch allen Kontinenten von Mutter Erde in körperlicher, geistiger und geschicklicher Hinsicht zu messen. Der Erwerb von zeitloser Ehre, Ru(h)m und unvergänglichem Ansehen spornte sämtliche Expeditionsgruppen zu Höchstleistungen in bester Indiana Jones Manier an.

In der Arktis bei Kitchi-Ki-Ora Äd, Pelzhändler und Walfänger, musste bei orkanartigen Winden ein Expeditionszelt aufgebaut werden, in dem alle Gruppenmitglieder sich vor den blutrünstigen Säbelzahnpinguinen schützen konnten. Dass auch ein sauber intoniertes „Eskimo“ von Mani Matter dabei helfen konnte, wurde bald allen klar.
In Afrika bei Stammeshäuptling und Chefmedizinmann Bantu Tom war Treffsicherheit gefragt, denn in den westafrikanischen Steppen kriegt nur Fleisch wer irgendein Vieh zur Strecke bringen kann. Mit ausgeklügelten Waffen, Anschleichtechniken oder gar fieser Hypnose wurde zu Werke gegangen.
Im schönen Frankreisch beim charmant beschnäuzten Rémo, wurde nebst dem savoir-vivre auch die Merkfähigkeit der Gruppen gepflegt. Einige abgebrühten Expeditionsteilnehmer nutzten gar kaltblütig die alsbaldige Trunkenheit des Franzosen aus um sich Vorteile zu verschaffen.
Bei ‘is-it-cos-I-is-taliban’ Terroristen Chef Sven El-Habasch wurde Planungsgeschick, Statik und Terroristisches-Kalkül auf die Probe gestellt. Ähnlichkeiten zu realen Ereignissen oder Personen waren zufällig und nicht beabsichtigt.
Im warmen Kolumbien beim korrupten Grenzwachtmeister Chrigelito Escobar mussten die Teilnehmenden beweisen, dass sie notfalls auch auf die mannigfaltigen Talente von Schmugglern und Grenzwächtern zählen können.
Im Lucky-Lucky-Room von Bänz Hu-Wong-Lee wurde innere Versenkung und absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Aussenwelt geübt. Eine äusserst schwierige Aufgabe angesichts der mannigfaltigen Reize aus der näheren Umgebung und dem bereits konsumierten Freibier.

So und so ähnlich wurden die Goldschätze der sich bis aufs Blut bekämpfenden Expeditionen vermehrt. Schätze die nach den überlebten Strapazen umgehend in weitere leberbelastende Substanzen investiert wurden. So wurden die ausgebliebenen Verluste an Leib und Leben bis in die späte Nacht gefeiert.