Apr 13

Maibummel FlyerNachdem sich der letztjährige Ford Boyard Maibummel als grosses Spässchen erwiesen hat, erlaubt uns die Schulkommission in diesem Jahr grosszügigerweise einen zweitägigen Ausflug!

Was geht:

Auf 1454 MüM, eingebettet zwischen saftigen Alpweiden und märchenhaften Wäldern, liegt die prächtige Schwarzwaldalp – der Ausgangspunkt für die vielfältigen Aktivitäten auf unserem Maibummel: Zum Cheerhubel wandere, im Hornseeli bade und plegere, ein Herbarium erstellen, Tee brauen, den Bach anzünden oder ein Lagerfeuer stauen… Speziell gut für uns ist, dass es auf der Alp auch eine Beiz hat.

Du kannst mehr als zehn Minuten geradeaus gehen und dir schon selbst die Wanderfinken zubinden? Dann frag deine Eltern ob du mitkommen darfst und melde dich an. Alle weiteren Zulassungsbedingungen, den Infobrief für deine Eltern und die Packliste findest du hier.

Datum: 24./25. Mai 2008

Abfahrt: Samstag 24. Mai (Zug Bern ab: 08:04 Gleis 5, Zug Thun ab: 08:22 Gleis 1)

Rückkehr: Sonntag 25. Mai, Nami

Kosten: Übernachtung + Abend- und Morgenessen 75.- (exkl. Getränke) + Zug und Poschi ca. 50.- (Basis Halbtax)

em-link[7:Zur Anmeldung] – Achtung es gibt nur 28 Plätze, es gilt wie immer dr Ender isch dr Gschwinder. Wir schicken dann Mail mit Details wann wo und so.

Wir freuen uns auf dich!

Dein Ford Boyard Team

Aug 21

Die mächtige, traditionsreiche aber leicht überalterte Familie Corleone –
viele junge Familienmitglieder sind ihnen in etlichen Fehden unglücklich verloren gegangen – suchte im Spätsommer 2004 nach tauglichen Nachfolgern, welche das ruhmreiche Erbe weiterführen sollten.

Clans aus dem ganzen Land meldeten sich für diese einmalige Gelegenheit, welche die Welt der Mafioso verändern würde. Die Mardones aus dem benachbarten Campofiorito oder die Donatellis, wohnhaft in Palermo. Selbst die norditalienischen Geschlechter Bardotto und Cardella zeigten sich auf dem Casa Corleone. Auch die Familie Ortello wagte den Gang in die Hölle. Ganz zu schweigen von den Caranesis aus der Toscano und den Faldorinis, welchen man gewisse Aussenseiterchancen einräumte.

Um die geeignetsten Nachfolger zu ermitteln, half Don Corleone und seiner Familie ein gewieftes Auswahlverfahren. Es lag auf der Hand, dass nur die Fähigsten in Frage kamen und deshalb alle angereisten «coches mafiose» zeigen mussten, wie gut sie in den vielfältigen Tätigkeiten des Mafiaalltages bewandert sind. Die Familien bewiesen sich im Handeln von weissem Gold, stellten die Handhabung von Schusswaffen unter Beweis oder massen ihre Fahrtüchtigkeit in speziellen Fluchtwagen. Natürlich überprüfte Vito Corleone auch ihr Wissen über das älteste Gewerbe der Welt und ihre Geschicke im Glücksspiel.

Alle diese Indikatoren halfen Don Corleone bei der Bestimmung seiner Nachfolge. In traditioneller Mafiosi-Art hielt sich keine Familie an die vorgegebenen Regeln. Die Familien bekämpften sich untereinander, klauten sich ihr schwerverdientes Koks und Geld, spannten einander die Frauen aus, um dann schlussendlich doch gemeinsam an einem Tisch Mamma’s Würste zu verspeisen. Mecolare ora!